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Wie sprüht man Wolken

Was wird benötigt?

Im Grunde zur Standard-Airbrush eigentlich nur ein zerissenes Papiertaschentuch.

Das Taschentuch wird wild zerissen und einfach an die gewünschte Stelle auf eurem Hintergrund positioniert. Mit der freien Hand haltet ihr das Papier, so daß ihr es beim Sprühen bewegen und umpositionieren könnt. [Abbildung]

[Abbildung] Beginnt nun mit einem kräftigen Weiß am Rande des zerissenen Taschentuchs entlang zu sprühen. Dabei bewegt ihr immer wieder das Tuch in eine andere gewünschte Richtung. Das Tuch kann dabei ruhig hin und her flattern. Der Farbnebel soll auch darunter gelangen um den gewünschten Efekt zu erhalten. Für ein kurzes Video klicker hier Leider hatte meine Kamera für kurze Zeit den Geist aufgegeben, so das man hier leider nicht deutlich sehen kann, wie ich das Papier auf dem Untergrund bewege.

Wenn ich mit dem Ergebnis der Farbe zufrieden bin, fange ich an, die Wolke mit einer anderen zu colorieren, um etwas mehr Tiefeneffekt zu erzielen. [Abbildung]

[Abbildung] Das Ganze wiederhole ich mit einem gelb-weiß und lasse meiner Fantasie freien lauf. Die Schritte können beliebig oft wiederholt werden, bis ich mich endgültig mit dem Ergebnis anfreunden kann. Diese Wolken oder Wolkennebel lassen sich hervorragend mit den Planeten, die ich auch auf meinen Siten vorstelle, kombinieren. Und wenn man dann noch mit einer alten Zahnbürste kleine Sterne auf das Papier spritzt, kann auf diese Weise ein kleines Universum erschaffen werden.

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